Wird der Newsletter nicht korrekt dargestellt, klicken sie bitte hier.

E-Newsletter
Arbeitgeberverband Basel
 
Index
Generalversammlung 2013
Unternehmensnachfolge
Regionales Komitee gegen 1:12
Neues Seminarangebot
Pensionierungsseminare 2014
NEIN zur SVP-Masseneinwanderungsinitiative
Referendum Frauenquote BS
Mentoren gesucht!
Lohnrunde 2014
Neu beim Arbeitgeberverband
Newsletter Oktober 2013

Liebe Leserinnen, liebe Leser

Mit dem E-Newsletter informieren wir Sie regelmässig über aktuelle Arbeitgeber-Themen.

Bitte benützen sie die Links in der Fusszeile, falls Sie uns einen Kommentar dazu senden möchten oder falls Sie den Newsletter nicht mehr erhalten wollen.


Freundliche Grüsse
Arbeitgeberverband Basel


Erfolgreiche Generalversammlung des Arbeitgeberverbandes Basel

Einmal mehr war der Wenkenhof in Riehen Schauplatz der Generalversammlung des Arbeitgeberverbandes Basel. Über Mitglieder und Gäste genossen neben dem offiziellen Teil sowie dem Auftritt von Schertenlaib & Jegerlehner, Gewinner des Salzburger Stier 2013 in der Kategorie Kabarett, das ausgiebige Netzwerken anlässlich des Apéro. Die erstmals angebotene Davidoff Smoker Lounge lud zudem zusätzlich zum längeren Verweilen ein. Anlässlich der Generalversammlung bestätigten die Mitglieder die Wahlen von Christoph Buser, Direktor Wirtschaftskammer Baselland, sowie Dr. Thomas Bösch, Leiter HR Novartis Pharma AG, in den Vorstand. Neu gewählt wurden Andreas Eichenberger, CEO Induserv, sowie Hans-Kristian Hoejsgaard, CEO Oettinger Davidoff Gruppe.

Einige Impressionen der Generalversammlung entnehmen Sie der Bildergalerie.


Herausforderungen für Käufer und Verkäufer bei einer Unternehmensnachfolge

Die Frage der Unternehmensnachfolge ist für viele Schweizer KMU und Familienbetriebe sehr aktuell: Jedem 4. Schweizer Unternehmen steht in den kommenden fünf Jahren ein Generationenwechsel bevor; die Mehrheit davon plant die Übergabe an einen Nachfolger in den nächsten zwei Jahren. Dies geht aus einer Studie der Credit Suisse und dem Center for Family Business der Universität St. Gallen hervor. Die Unternehmensnachfolge birgt aber sowohl für Käufer als auch Verkäufer einige Herausforderungen.

Die Netzwerkveranstaltung des Arbeitgeberverbandes Basel vom 14. November 2013 beleuchtet das Thema „Unternehmensnachfolge“ von verschiedenen Seiten. Jörg Sennrich, Projektleiter der Stiftung KMU Next ist meist erste Anlaufstelle, wenn es gilt, mit Rat und Tat in Sachen Unternehmensnachfolge zur Seite zu stehen. Dr. Lukas Spiess, Geschäftsleiter der BTG Mezzfin AG bietet speziell für Unternehmen aus der Region Basel finanzielle Hilfestellung mit der Vergabe von Mezzanine-Finanzierungen. Heiner Gammeter, Geschäftsführer des IBF – Institut für Betriebsführung in Basel begleitet KMU in den eigentlichen Prozess und coacht die involvierten Personen, damit die Nachfolge schlussendlich nicht am Faktor Mensch scheitert. Profitieren Sie vom Know-how der Referenten und machen Sie sich ein Bild vom Angebot.

Weitere Informationen erhalten Sie in der Ausschreibung.




Die Region Basel wäre von den Auswirkungen der 1:12-Initiative stark betroffen

Ein breit abgestütztes Komitee beider Basel mit über 100 Mitgliedern setzt sich für ein NEIN zur 1:12 Initiative der Jungsozialisten ein. Die Initiative verlangt, dass der höchste Lohn in einem Unternehmen nicht mehr als das Zwölffache des tiefsten Lohnes ausmacht. Die Initiative hat massive Auswirkungen auf die Region Basel. Insbesondere wären KMU, Grossunternehmen sowie die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler beider Basel betroffen.

Die Initiative der Jungsozialisten schränkt die Handlungsfreiheit und damit die Zukunftsperspektiven unserer Betriebe massiv ein, was mittelfristig nicht ohne Folge bleiben wird: Arbeitsplätze werden ausgelagert, bisher in der Schweiz getätigte Investitionen fliessen ins Ausland und die Arbeitslosigkeit wird ansteigen. Speziell betroffen wären auch die KMU. Nicht nur gingen ihnen im Zuge dieser Entwicklung Aufträge verloren, sondern sie sind es auch, welche die negativen Auswirkungen auf die Sozialwerke und die Steuern besonders stark spüren würden.

Drohende Steuerausfälle

In Baselland droht die 1:12-Initiative ein jährlich wiederkehrendes Loch von 35 Millionen Franken in die Staatskasse zu reissen, wie Recherchen zeigen. Eine im Landrat eingereichte Interpellation verlangt deshalb Antworten von der Regierung auf die Frage, welche Auswirkungen eine Annahme der 1:12-Initiative auf den Kanton und die Gemeinden hätte.Auch in Basel-Stadt wäre mit Steuerausfällen von gegen 30 Millionen Franken zu rechnen.

Die Basler Regierung lehnt 1:12 aber aus anderen Gründen ab, wie sie in ihrer Antwort auf eine Interpellation erklärte. Die Annahme der Initiative hätte eine Reihe von Auswirkungen auf den Forschungs- und Werkplatz Basel, die der Regierungsrat nicht in Kauf nehmen will. Das Komitee beider Basel begrüsst diese klare Haltung der Basler Regierung.

Weitere Informationen: NEIN zur 1:12-Initiative


Neues Seminar zur Beendigung des Arbeitsverhältnisses


Der Arbeitgeberverband hat ein neues Seminarangebot. Am 3. Dezember 2013 wird zum ersten Mal ein halbtägiges Seminar rund um die Beendigung des Arbeitsverhältnisses angeboten. Die Beendigung des Arbeitsverhältnisses gehört zu den anspruchsvollsten Aufgaben von Führungskräften oder Personalverantwortlichen. Neben den sozialen Aspekten einer respekt- und würdevollen Trennung, sind Personalverantwortliche oftmals mit rechtlich komplexen Rahmenbedingungen konfrontiert, welche es einzuhalten gilt.

Das Seminar gibt einen Einblick über sämtliche zu beachtenden rechtlichen Aspekte einer ordentlichen Kündigung sowie einen Überblick über die zahlreichen Spezialfälle.

Die Teilnahme kostet für Mitglieder CHF 330.- . Anmeldeschluss ist der 15. November. Alle Informationen finden Sie in der Seminarausschreibung.





Die Daten für die Pensionierungsseminare 2014 stehen

Der Arbeitgeberverband bietet die Pensionierungsseminare seit Jahren an. Sie dienen als Unterstützung für den Einstieg in einen aktiven dritten Lebensabschnitt. Die beliebten und sehr gut besuchten Seminare dauern zwei Tage und werden von erfahrenen Kurs- und Gruppenleitern geführt. Die Teilnahme steht Mitarbeitenden von Mitgliedsfirmen und Nichtmitgliedern sowie deren Partnern und Partnerinnen offen. Die Seminare finden in einer sehr gepflegten und äusserst angenehmen Atmosphäre im Haus der Vereine in Riehen statt.

Melden Sie sich noch heute mittels Anmeldetalon an oder informieren Sie sich im Detail in der Seminarausschreibung.




Der Ständerat lehnt die SVP-Masseinwanderungsinitiative klar ab.

Mit einer Rückkehr zum Kontingentssystem lassen sich die Probleme im Zusammenhang mit der Zuwanderung nicht beheben, so der Tenor im Ständerat bei der Debatte zur Volksinitiative der SVP «Gegen Masseneinwanderung». Die kleine Kammer lehnt die Initiative wie zuvor schon der Bundesrat und der Nationalrat ab. Damit entschied der Ständerat ganz im Interesse des Arbeitgeberverbandes Basel. Für diesen ist klar, dass eine Rückkehr zu Kontingenten speziell der Region Basel massiv schaden würde.

Gerade auch KMU-Betriebe wären durch die Initiative tangiert. So wären durch die von den SVP geforderten Kontingente nicht nur Arbeitskräfte im Rahmen der Personenfreizügigkeit mit der EU, sondern auch die Grenzgängerinnen und Grenzgänger betroffen. Würde die SVP-Masseinwanderungsinitiativ angenommen, wären die Auswirkungen auf den regionalen Arbeitsmarkt, welcher heute über 53'000 Grenzgängerinnen und Grenzgänger beschäftigt, nicht absehbar.

Weitere Informationen: www.bilaterale.ch.




Junge Politikerinnen wehren sich zurecht gegen Frauenquote

Der Grosse Rat hat im September mit unterstützenden Stimmen von FDP und GLP einer Frauenquote zugestimmt. Gemäss dieser Gesetzesänderung soll für Strategie- und Aufsichtsorgane von öffentlichrechtlichen Anstalten und öffentlichen Unternehmen des Kantons Basel-Stadt eine Geschlechterquote von einem Drittel eingeführt werden. Dagegen wehren sich mehrere Jungpolitikerinnen.
Der Arbeitgeberverband Basel hat sich schon im Vorfeld der Debatte im Grossen Rat bei den Parteien für ein NEIN zu einer Frauenquote eingesetzt. Für den Verband steht Qualität vor Quantität. Er ist überzeugt, dass sich Frauenförderung auch ohne Quote durchsetzen lässt, zumal Frauen bei einer Quotenregelung auf ihr Geschlecht und nicht ihre Fähigkeiten reduziert werden.

Der Verband unterstützt deshalb das Engagement der Jungpolitikerinnen und ihr Referendum. Bitte unterschreiben doch auch Sie den Referendumsbogen noch heute.


Mentorinnen und Mentoren für die Arbeitssuche von Menschen mit einer Behinderung

Haben Sie Freude daran, andere an Ihrem Wissen und Ihrem Netzwerk teilhaben zu lassen? Dann sind Sie beim Mentoringprogramm von Impulse Basel genau richtig.

Das Mentoringprogramm richtet sich an Menschen mit einer Behinderung, die eine abgeschlossene Berufsausbildung haben. Als MentorIn in diesem Programm geben Sie Ihre Kontakte unentgeltlich an den Mentee weiter und unterstützen ihn bei Entscheidungen und der Verfolgung beruflicher Ziele. Mitbringen sollten Sie in allererster Linie Freude am Austausch mit dem Mentee. Darüber hinaus auch Zeit und Offenheit, sich auf die Tandembeziehung einlassen zu können. Das Engagement als MentorIn bringt Ihnen in jedem Fall wertvolle Kompetenzen im Umgang mit Menschen mit einer Behinderung. Des Weiteren eröffnet es Ihnen eine interessante Auseinandersetzung mit ungewohnten Sicht- und Verhaltensweisen.

Weitere Informationen erhalten Sie via www.mentoringimpulse.ch.


Lohnerhöhungen müssen ausgewogen sein

Aus Sicht des Schweizerischen Arbeitgeberverbands müssen die aktuellen Lohnverhandlungen den Unterschieden innerhalb der Wirtschaft, den konjunkturellen Risiken und den insgesamt verhaltenen Wirtschaftsaussichten Rechnung tragen. Die Rentabilität vieler Unternehmen ist aufgrund des hohen Margendrucks nach wie vor ungenügend – trotz guter Auslastung und Negativteuerung. Für 2014 fordern die SGB-Gewerkschaften Lohnerhöhungen von 1,5 bis 2 Prozent.

Die unterschiedlichen Aussichten je nach Branche, Betrieb und Geschäftsbereich werden sich auch auf den lohnpolitischen Handlungsspielraum auswirken. In Unternehmen, die von einem guten Geschäftsgang profitieren und dies auch künftig erwarten können, gibt es
Spielraum, gute Leistungen zu honorieren. Vor dem Hintergrund der nach wie vor tiefen Teuerung können diese Unternehmen ein positives Zeichen setzen.

Unternehmen, die 2014 pessimistisch entgegensehen und ihre Kosten in unsicheren Zeiten nicht dauerhaft erhöhen können, können ihre Mitarbeitenden allenfalls über Einmalzahlungen am Erfolg des laufenden Jahres beteiligen. Viele Unternehmen, die wegen der Frankenstärke mit Margenproblemen konfrontiert sind, verfügen dagegen kaum über lohnpolitischen Handlungsspielraum und müssen primär dafür sorgen, ihre Arbeitsplätze zu erhalten.




Herzlich willkommen!


Der Arbeitgeberverband Basel freut sich, dass die Zahl seiner Mitglieder weiter wächst. Wir können aus diesem Grund erneut neue Mitglieder in unserem Kreise begrüssen. Folgende Unternehmen sind dem Arbeitgeberverband in den vergangenen vier Wochen beigetreten:



- advolaw GmbH, Pratteln

- bed & breakfast agency of the Basel Region GmbH, Arlesheim

- Business & Sport Schudel GmbH, Basel

- Christian Bächle Architektur GmbH, Basel

- FC Basel 1893 AG, Basel

- Institut Clinident Biopharma Swiss (ICBS) GmbH, Riehen

- IH-Assistance GmbH, Rodersdorf

- LZL Holding AG, Lausen

- Offset Druck Grauwiler Partner AG, Liestal

- Stiftung YMCA Basel, Basel

- sports project management GmbH, Luzern

- Swiss Premium Trading und Consulting Ltd., Luzern

- Wagner Executive Search GmbH, Basel







Impressum

Arbeitgeberverband Basel - Aeschenvorstadt 71 - Postfach - CH-4010 Basel

+41 (0)61 205 96 00

Redaktion: Dominik Marbet

info@arbeitgeberbasel.ch - www.arbeitgeberbasel.ch

Abmelden   Weiterempfehlen

powered by newcom